MIT – Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Baesweiler

Die deutsche Wirtschaft wird vor allem durch rund 3,3 Millionen kleine und mittlere Unternehmen sowie Selbständige im Handwerk, industriellem Gewerbe, Handel, Tourismus, Dienstleistungen und Freien Berufen geprägt. Mittelstandspolitik berührt damit die Interessen der überwiegenden Zahl aller am Wirtschaftsprozess Beteiligten.

Wir als Mittelstandsvereinigung gestalten Politik mit und können speziell auf die Probleme unserer Zielgruppe eingehen. Der schnelle Draht zu den Politikern auf Kommunal-, Landes-, Bundes- und Europaebene macht uns zum Sprachrohr des Mittelstandes in der Politik.

Vor Ort in den Bezirks-, Kreis-, Gemeinde- und Stadtverbänden lebt die MIT. Vom Sommerfest bis zur Fahrradtour, von der Informationsveranstaltung bis zur Betriebsbesichtigung: Die MIT hält engen Kontakt zum Mittelstand und setzt sich in der Politik für dessen Interessen ein, spezifische Themen werden aufgegriffen und der Gedankenaustausch mit unterschiedlichen Interessenverbänden gepflegt. 

Wer die Beschlüsse der MIT liest, der spürt, dass hier noch selbst erarbeitete Inhalte zählen. Dringende Probleme des Mittelstandes werden aufgegriffen, u.a. der Weiterbestand der deutschen Handwerksordnung, der Erhalt des deutschen Meisterbriefes und der Ausbau der erforderlichen Infrastruktur, darunter eine bedarfsgerechte Breitbandversorgung mit Schließung von Versorgungslücken im ländlichen Raum.

Viele Debatten der MIT in den letzten Jahren – von der Schul-, Bildungs-, Finanz- und Europapolitik bis zu den Fundamenten unseres Bildes der Sozialen Marktwirtschaft – sind genau das, was sich auch CDU-Mitglieder an der Basis wünschen.

Mit unseren mehr als 8.000 Mitgliedern in Nordrhein-Westfalen, mit 29 Abgeordneten im Parlamentskreis Mittelstand (PKM) der Landtagsfraktion und bundesweit über 145 Abgeordneten im PKM des Bundestages sind wir die wohl wichtigste politische Strömung innerhalb der CDU. Wir haben den direkten Einfluss auf die Parteipolitik der Union sowie auf die parlamentarischen Entscheidungswege.

  • Telefon: 02401/3138
    Franz Josef Wedemeyer
    Vorsitzender
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